Regel
1:
Kleine oder kalte Hochdruckgebiete wandern schneller als große
oder warme.
Regel
2:
Zwischenhochs wandern in die gleiche Richtung und auch mit der
gleichen Geschwindigkeit, wie die benachbarten Tiefs.
Regel
3:
Hochs sind auch kompliziert. Eine Prognose der
Verlagerungsrichtung und -geschwindigkeit kann nur durch
Computerberechnungen gemacht werden.
Regel
4:
Jede Kaltfront, die gegen ein Hoch anläuft, schwächt es
etwas ab und schiebt das Hoch auch weiter zurück. Viele
Kaltfronten hintereinander sind der Untergang eines Hochs.
Regel
5:
Ein festliegendes Hoch wird von kleineren Tiefdruckgebieten im
Uhrzeigersinn umkreist.
Regel
6:
Bei Westlagen liegt ein Tiefausläufer meist nach 24 Stunden
dort, wo das Zwischenhoch lag (Guilbert-Grossmann-Regel).
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