Regel
1:
Ist der Morgen trüb und grau, so folgt ein sonniger Tag.
Regel
2:
Hat die Bewölkung ihren typischen Tagesgang, so bleibt das
schöne Wetter erhalten.
Regel
3:
Das Fehlen des Tagesganges der Bewölkung (siehe Tabellen
oben) deutet auf eine Wetteränderung bzw. auf Fortdauer des
unbeständigen Wetters hin.
Regel
4:
Schneller Bewölkungsaufzug aus einer Richtung, die stark von
der Richtung des Bodenwindes abweicht, deutet auf rasche
Wetterverschlechterung hin.
Regel
5:
Schneller Wolkenaufzug mit sinkender Wolkenuntergrenze,
fallenden Luftdruck und zurückdrehenden und zunehmenden
Winden deutet auf eine sich nähernde Warmfront hin.
Regel
6:
Altocumuluswolken am Morgen, die sich auftürmen (castellanus
oder floccus) kündigen meist eine Gewitterfront in der
zweiten Tageshälfte an.
Regel
7:
Wenn nach dem Durchzug einer Kaltfront sich die Bewölkung
wieder verdichtet, der Luftdruck fällt und anschließend
wieder Regen fällt, so ist eine Welle an dieser Front
entstanden.
Regel
8:
Die maritime Standardwolke ist der Stratocumulus. Solange
dieser Wolkentyp am Himmel steht bleibt das Wetter unverändert
stabil.
|