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Der Dezember wird geprägt sein durch häufigere Hochdruckwetterlagen verbunden mit einer Nord- bis Ostströmung, es gibt aber auch unbeständige Phasen wobei sich teilweise auch im Flachland eine Schneedecke ausbilden kann. Insgesamt wird der Monat deutlich zu kalt ausfallen. Im Januar hingegen dürfte es öfters zu milden und unbeständigen Westwind-Wetterlagen kommen, die immer wieder Regen bringen, doch zum Ende der 2. Dekade und in der 3. Dekade könnte sich das Blatt zu deutlich kälterem, von nördlichen und östlichen Winden geprägtem Wetter wenden. Im Februar könnte dann der Winter nochmals Kälte - wenn auch mit weniger Schnee verbunden - bringen. Insgesamt wird auch dieser Winter mehr als 1K zu kalt.
Der März beginnt recht kalt aber und wechselhaft, nach Monatsmitte dann voraussichtlich freundlicher und deutlich milder.
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